Hochzeit – damit entspannt geheiratet werden kann.

Weddingzone

Hochzeit in der eigenen Wohnung

Warum eigentlich sollte man seine Hochzeit nicht zu Hause feiern, wenn man beispielsweise ein Haus mit Garten oder ein großes Appartement bewohnt? Es erspart die langwierige Suche nach einer geeigneten Location und vor allem hohe Kosten. Zudem macht man die eigenen vier Wände zum Ort eines ganz besonderen Ereignisses. Nützliche Tipps bietet die Website http://www.weddingzone.de/.

Vorteile des heimischen Veranstaltungsortes

Neben der Kosteneinsparung, weil die Buchung einer externen Räumlichkeit entfällt, sind besonders die vertraute Atmosphäre und die uneingeschränkten Möglichkeiten zur Ausstattung und Schmückung positiv zu nennen. So kann beispielsweise ein besonderes Motto ausgegeben werden. Hochzeit Gedichte, Ansprachen oder andere Vorträge erhalten ihren originellen Rahmen. Weiterhin können Familie und Freunde bei den Vorbereitungen unterstützend unter die Arme greifen, was ebenfalls Kosten spart. Ein Partyservice kann mit der Organisation ebenfalls betraut werden.

Beschränkungen der eigenen vier Wände

Nicht unterschätzt werden darf bei einer Hochzeitsfeier zu Hause der Aufwand der Vorbereitungen. Diese beanspruchen auch immer eine gewisse Zeit, in der die Wohnung nicht im normalen Rahmen zur Verfügung steht. Grundsätzlich eignen sich die eigenen vier Wände in der Regel nur für übersichtliche Gästezahlen, der Platz im Haus sollte nicht überschätzt und auch der Bedarf beispielsweise an sanitären Anlagen bedacht werden. Ein weiterer Nachteil ist das unvermeidbare Aufräumen nach der Feier. Zwangsläufig ist dies notwendig, bevor die Wohnung wieder als Rückzugsort in gewohnter Form zur Verfügung steht. Wer es klug anstellt, überlässt diese lästige Pflicht eventuell der lieben Verwandtschaft, während das frisch vermählte Paar auf Hochzeitsreise verweilt.

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10 Gründe warum Entspannung so wichtig ist

Haben Sie einen herausfordernden Alltag?
Fühlen Sie sich gestresst, unter Druck?
Dann gibt es 10 Gründe warum es gerade für Sie wichtig ist, sich im Alltag zu entspannen und einen Ausgleich für Körper und Seele zu finden.

• Kraft für die notwendigen Aufgaben zu tanken, die vor Ihnen liegen. Ihre Leistungsfähigkeit steigert sich.
• Muskuläre Verspannungen wie zum Beispiel Rücken und Schulter- und Kopfschmerzen können sich lösen
• Sie lernen, wie Sie richtig atmen um Ihren Körper die notwendige Sauerstoffzufuhr zu ermöglichen.
Ihre Organe werden wieder besser durchblutet. Sie fühlen sich wohler. Das Immunsystem wird gestärkt
• Ihre Konzentrationsfähigkeit steigert sich
• Ein- und Durchschlafstörungen können sich auflösen
• Sie verfügen über mehr Gelassenheit.
• Sie haben einfach mal Zeit für sich selbst – Das gibt ein positives Gefühl und Glückshormone werden ausgeschüttet
• Ihr Selbstbewusstsein steigert sich
• Ihre Sinneswahrnehmung steigert sich, weil sie lernen auf Ihren Körper zu achten
• Sie lernen wieder offen zu sein für Stille und Ihren *Kopf* mal auszuschalten.

Ich biete Ihnen folgende Möglichkeiten an:

Stressless-Sitzungen
Entspannungs-Meditationsabende
Wellness (energetische Entspannungsmassagen)

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Feuerträne und Drachenperle von Marlies Lüer

Marlies Lüer hat eine außergewöhnliche Gabe den Leser bereits schon mit den ersten Seiten in den Bann zu ziehen. Vor dem Ende des Buches, konnte ich es nicht lange zur Seite legen.
Von Anfang an, war ich als Leser ein Teil dieser Geschichte.
Diese handelt von einem Jungen, der plötzlich in einer Eiswelt erwacht und völlig ohne Erinnerungen ist. Noch in sehr jungen Jahren, stellt er fest, dass er eine Gabe besitzt, die nur wenigen Menschen in dieser Form zu Verfügung steht. Er besitzt heilerische Fähigkeiten. Doch diese Gabe bringt ihm nicht nur Segen, er muss sich auch immer wieder Herausvorderungen stellen. In seinen Abenteuern muss sich der Junge immer wieder zwischen Gut und Böse entscheiden.
Obwohl es eine Geschichte ist, die hier erzählt wird, spürte ich als Leser mit wie viel Herz die Autorin diese Zeilen geschrieben hat und das eine versteckte Botschaft dahinter steht. Es wird meiner Meinung nach deutlich, dass hier zu mehr Gemeinsamkeit und Achtsamkeit aufgerufen wird. Die unterschiedlichen Heilergruppen in der Geschichte, mögen sich nicht wirklich. Es finden viele Machtkämpfe statt und oft wird der eigene Weg als der einzig Wahre empfunden und die Gier nach Reichtum und Macht überschattet vieles. Für mich symbolisieren diese Gruppen die heutige Schulmedizin und die alternativen Heilmethoden. Wenn wir verstehen zusammen zum Wohle des Einzelnen zu handeln dann könnten wir die Welt verändern.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Wer Fantasy mag wird dieses Buch lieben.

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Du warst eine ganz Starke von Wolf Kuhlmey

Wolf Kuhlmey

„Du warst eine ganz Starke“

Das Leben stellt uns manchmal vor Herausforderungen, die so groß für uns scheinen, dass wir sie niemals bewältigen können und doch,wenn es so hart kommt, dann mobilisieren wir Kräfte, die wir nicht im Entferntesten in uns gespürt haben.

Dieses Buch ist anders als jedes Buch, dass ich bisher gelesen habe, was wohl auch daran liegt, dass ich selten Bücher finde, in denen Männer über ihre Gefühle in der Trauer und während des Sterbeprozesses eines Menschen schreiben.

Mann und Frau sind einfach von der Natur völlig anders erschaffen und so hat mich die Erzählung des Autors manchmal schon ein wenig irritiert. Ich habe mich gefragt: Was hat die Ex-Beziehung und der Sex mit der Ex, mit der Trauer um die Ehefrau zu tun?
Ich habe es einfach nicht verstanden, aber das bedeutet nichts. Denn im Leben muss ich nicht alles verstehen. Für das Leben von Wolf K. hat es eine Rolle gespielt und nur das zählt.

Danke Wolf Kuhlmey, dass Sie uns an Ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben lassen. Wir Frauen haben dadurch ein Stück weit die Gelegenheit in die Gefühls- und Gedankenwelt eines Mannes einzutauchen.

Dieses Buch hat incl. Nachwort nur 53 Seiten, aber dafür gibt es uns eine wichtige Botschaft mit auf den Weg:

„Wenn Du das Gefühl hast etwas regeln zu müssen, dann tu es. Wer weiß wie viel Zeit Dir noch bleibt“

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Oelziehen Tag 4,5 und 6

Schon der sechste Tag. Wie doch die Zeit vergeht.
Das Oelziehen selbst fällt mir jetzt leicht, der Würgereiz bleibt aus aber ich gestehe mir fehlt die Zeit oder ist es die Geduld? Ich bin jetzt bei 10 Minuten, aber länger schaffe ich es nicht. Irgendwie traue ich dem Frieden nämlich nicht so recht und bleibe deshalb immer in Reichweite des Badezimmers, ergo im Badezimmer. Was aber soll ich dort bloß jeden Morgen 20 Minuten tun? 20 Minuten unter der Dusche zu stehen ist wahrscheinlich auch nicht die Lösung. Möchte da gar nicht an die nächste Wasserrechnung denken 🙂

Fazit – Putzeimer hinstellen und mein Bad glänzt

Ich merke jetzt noch keine wirkliche gesundheitliche Veränderung. Aber ich kann zur Zeit schlafen wie ein Murmeltier … Ob das jetzt die Frühjahrsmüdigkeit ist oder die angekündigte bessere Schlafsituation durch das Oelziehen lass ich dann jetzt mal offen.

Die Zähne geben Ruhe und auch der Virus in mir scheint sich zurückgezogen zu haben. Hoffentlich habe ich ihn jetzt zur Tür hinausgejagt und er hat sich nicht nur mal wieder schlafen gelegt.

Schaun wir mal, was noch so passiert 🙂

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Oelziehen Tag 3

Nachdem ich für mich die Variation mit dem Teelöffel herausgefunden habe, kam ich heute mit der Situation ganz gut klar. Der Würgereiz blieb aus, nur meine Geduld spielte ein Spielchen mit mir. Ganze 7 Minuten habe ich es heute morgen geschafft den Mundraum mit dem Sonnenblumenoel auszuspülen. Ich schmecke sogar die Sonnenblumenkerne heraus, was vorher einfach nur *bäh* für mich war, war heute kinderleicht. Wenn da nur die Geduld nicht gewesen wäre 🙂

Da fällt mir dieses Sprichwort ein.

Nur Geduld! Mit der Zeit wird aus Gras Milch.
Unbekannt

Ich habe keine Ahnung, ob ich nach so kurzer Zeit schon Veränderungen erwarten darf. Deshalb mache ich frei nach dem Sprichwort frisch, fröhlich weiter. Vielleicht gibt es dann am Montag mehr zu berichten.

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Oelziehen Tag 2

Nachdem ich mich dann doch für die Variante 3 mal am Tag einen Teelöffel Sonnenblumenoel entschlossen habe, geht es ein wenig besser. Länger als fünf Minuten schaffe ich es aber nicht meinen Mundraum mit dem Oel zu spülen. Dann kommt er, heimlich, sich anschleichend > der Würgereiz. Und wenn er dann erst einmal da ist, tja dann ist da nichts anderes mehr als der Wunsch „raus damit“ 🙂

Meinen Zähnen geht es heute tatsächlich schon wieder besser, obwohl ich mir nicht ganz so sicher bin, ob da das Oelziehen geholfen hat. Ferner habe ich einen ganz anderen Verdacht. Durch die Anstrengungen der letzten Tage habe ich glaube ich in der Nacht angefangen mit den Zähnen zu knirschen, bzw. die Zähne aufeinander zu pressen. Krampfen nennt man so etwas, würde mein Zahnarzt jetzt wohl sagen, wenn er denn da wäre und nicht auf Fortbildung 🙂 Tja, da hilft nur noch mehr Gelassenheit für den Tag zu üben. Achtet mal drauf, wo Eure Zunge im Mundraum liegt. Liegt sie auf dem Boden oder drückt sie von unten gegen den Gaumen. Das ist auch schon eine Verkrampfung. Ihr werdet feststellen, wenn Ihr die Zunge dann auf den Mundboden legt, tritt in der Regel eine Entspannung des Kiefers und der Gesichtszüge ein. Probiert es mal aus.

Ansonsten tobt seit Wochen schon ein Virus in mir, der sich immer wieder auf mich stürzt und meint er müsse mich „flach“ legen. Mein Immunsystem hat aber etwas dagegen und er zieht sich dann immer beleidigt zurück. Aber glaubt nicht, dass er geht > Nee er tut nur so und legt sich schlafen und dann kommt er irgendwann wieder aus dem Hinterhalt.

Durch das Oelziehen habe ich ihn wohl geweckt, aber dieses Mal habe ich zuerst angegriffen 🙂 Heute Morgen spüre ich ein deutliches Kratzen im Hals (Erstverschlimmerung denke ich).

Ich bin sehr gespannt, wie es sich die nächsten Tage entwickelt.

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Oel ziehen

Gestern lief es mir wieder über den Weg – Die uralte Methode des Oelziehens 🙂

Das Oelziehen soll die Entgiftung des Körper unterstützen, sowie die die „Bösewichte“ Bakterien im Mundraum entsorgen.
Dadurch soll sich das allgemeine Wohlbefinden steigern, das Immunsystem ausgeglichen werden und in Folge dessen die Gesundheit verbessert, bzw. erhalten werden.

Man nehme also einen Eßlöffel (manche sagen auch ein Teelöffel reicht) kaltgepresstes, gutes Sonnenblumenoel und spüle damit 20 Minuten den Mundraum aus. Danach gut ausspülen und die Zähne putzen. Auf keinen Fall hinunterschlucken.

Bei akuten Beschwerden kann man diesen Prozess auch drei Mal am Tag wiederholen.

Über die Wirkung des Oelziehens kann man im Internet viele Beiträge und Artikel finden.

So und da ich gerade ein Zahnproblem habe, werde ich das nun ausprobieren und über Veränderungen und meine Erlebnisse berichten.

Tag 1)

Beim Anblick des Eßlöffels mit dem Oel darauf wird mir schon ein wenig komisch im Magenbereich. Ich überlege, ob ich das wirklich tun soll. Schließlich siegt mein Wille über meinen Magen und ich fange an den Mundraum mit dem Sonnenblumenoel zu spülen. Um mich abzulenken und nicht darüber nachzudenken, was ich da eigentlich im Mund habe, weil irgendwie fängt es auch ein wenig merkwürdig an zu riechen, während ich da meinen Mundraum mit dieser wunderbaren Mischung spüle (rede ich mir wenigstens ein) laufe ich im Haus umher und erledige ein paar Kleinigkeiten.

Achtung ich hätte in der nähe des Badezimmers bleiben sollen, denn auf einmal überkommt mich ein Würgereiz …. ich schaffe es gerade noch 🙂 … fünf Minuten geschafft, statt der 20 ….

Ob das wohl noch anders wird und mein Magen nicht gleich beim Anblick schreit …. oooooh bitte nicht?

Ich werde berichten — jedenfalls noch keine Wirkung in Sicht. Aber das kann ich wohl auch am ersten Tag noch nicht erwarten.

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Niemandsland von Bianca Bolduan

Niemandsland – Das Land zwischen den Welten

Warum, was und wie ….

Das sind die Fragen, die uns begleiten und von denen wir so manches Mal keine Notiz nehmen. Warum, was und wie können uns das Leben so viel leichter machen, jedoch sind wir Menschen nur selten in der Lage uns dieses warum, was und wie zu beantworten.
Das Leben kann uns so viel geben.

Die Frage ist nur: Nutze ich es richtig?

Die Fragen können uns dabei helfen das Richtige zu tun. Ziel ist es die richtige Frage zu stellen 🙂

Zum Beispiel:
Was bin ich bereit dafür zu tun?
Wie wichtig ist es mir wirklich?
Ist die Hilfe, die ich anbiete selbstlos oder erwarte ich etwas dafür?
Dränge ich mich auf um von mir selbst abzulenken?
Macht meine Hilfe andere abhängig?

Am Ende steht aber die große Frage „Warum“ und ein jeder sollte die richtige Antwort für sich bereit halten.

Ein Roman über Kathy, die eine Reise in ihr Niemandsland unternimmt und viele Abendteuer erlebt und doch letztendlich eine Reise des Lesers zu sich selbst, wenn der Leser es so sehen möchte.

Ein Buch welches das eigene Leben verändern kann und ganz deutlich macht:

Wenn ich etwas verändern will, dann muss ich bei mir anfangen und nur bei mir!

Als Buch:

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Leben im Gleichgewicht

Leben im Gleichgewicht

Gestern fand das Trauercafè in Bexhövede statt. Im Rahmen des Trauercafés habe ich das Buch „Miras Welt“ von Marlies Lüer vorgestellt. Alle haben später berichtet, dass sie sich in den Worten oft wiedergefunden haben und waren und sind von dem Buch begeistert. Der Tod eines Kindes wird uns begleiten. Immer bis zum Ende, egal wie alt wir werden. Ein Leben lang.

Im Buch steht: „Wissen Sie wie schön und wundervoll ein einziges Gänseblümchen ist?– All die Schönheit dieser Welt, und sei das „Ding“ noch so klein, das alles ist ein Geschenk. Man muss nur fähig sein, das alles zu erkennen und wertzuschätzen.“

Und so ist es auch, doch bis dahin muss ein Trauernder erst wieder lernen diese Dinge sehen zu können und das braucht Zeit. Ich habe davon erzählt, dass ich heute wieder gerne lebe, das ich Ziele habe und das mein Kind auf der anderen Seite noch auf mich warten muss. Das war nicht so ganz vorstellbar für einige Teilnehmer und sie haben mich gefragt wie ich das geschafft habe.

„Ich habe mein Gleichgewicht gesucht. Das Leben schätzen und die Trauer ausleben, wenn sie einmal wieder mit voller Kraft wie eine Welle über mich rollt. Nur das Gleichgewicht kann erreichen das Leben wieder lebenswert zu finden. Das ist das Ziel, jedoch ein langer Weg mit Umwegen und es braucht Zeit und Geduld, doch vor allem dem Willen ans Ziel zu gelangen. Egal wie lange es dauert. Denn alles braucht seine Zeit.

Das Buch von Marlies verbindet. Man findet sich wieder. Man erhält Antworten. Ein jeder möge mit dem Herzen prüfen, ob die Antwort für ihn stimmig ist. Ein jeder muss seinen eigenen Weg gehen, denn es gibt keinen Königsweg!

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