Mein lila Hut von Ulla Seifert

Vor einiger Zeit fand ich diese Geschichte bei Facebook:

Frauen:

Mit 5 Jahren:
Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Prinzessin.

Mit 10 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht das Aschenputterl.

Mit 15 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht die hässliche Stiefschwester des Aschenputtels: „Mutter, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!“

Mit 30 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht sich „zu dick, zu dünn, zu klein, zu gross, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern und sie geht trotzdem aus.

Mit 40 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht sich „zu dick, zu dünn, zu klein, zu gross, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt, sie sei zumindest „sauber“ und sie geht trotzdem aus.

Mit 50 Jahren:
Sie schaut sich an und sagt: „ich bin ich“ und geht überall hin, wo sie hingehen will.

Mit 60 Jahren:
Sie schaut sich an und erinnert sich an alle Menschen, die sich nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie geht hinaus in die Welt und erobert sie.

Mit 70 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht Weisheit, Lachen und Fähigkeiten. Sie geht aus und geniesst das Leben.

Mit 80 Jahren:
Kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach einen lila Hut auf und geht aus, um sich mit der Welt zu vergnügen.

Die Moral von der Geschichte:
Vielleicht sollten wir alle jenen lila Hut schon viel früher aufsetzen…..

Und mit dieser Geschichte lief mir das Buch von Ulla Seifert „Mein lila Hut“ über den Weg. Da ich der Meinung bin, dass Bücher uns finden, ließ ich mir noch ein wenig Zeit das Buch zu bestellen, denn mein Gefühl sagte mir: „Noch ist nicht der richtige Zeitpunkt um dieses Buch zu lesen“ Und dann kam er und mit ihm viele Fragen:

Was will ich?

Wo will ich noch hin?

Welche Wünsche und Träume habe ich?

und und und ….

Mit fast 44 Jahren scheint mein Leben sich noch einmal an einem Wendepunkt zu befinden und so ist mir das Buch eine hilfreiche Stütze, dass meine Gedanken nicht völlig durchgeknallt sind, sondern irgendwo absolut normal 🙂

Jede Null ist für mich eine magische Zahl.

Ob 10, 20, 30, 40, 50 ,60 für mich ist dann immer Magie im Raum und da braucht es doch nicht sein den lila Hut erst mit 80 aufzusetzen.

Die Magie des Wandels … Wo will ich hin, wer bin ich, was will ich erreichen und wie will ich mein Leben leben…

na und da wundert es mich nicht, dass gerade der innere Schweinhund „Elvis“ und der Umgang von Ulla mit ihm, mich oft zum Schmunzeln gebracht und mir sogar ab und zu ein herzhaftes Lachen entlockt hat.

Und dann kam der Moment in dem ich meine ganz eigene Botschaft durch dieses Buch erhalten habe. Welche wird jetzt nicht verraten, denn es ist meine ganz eigene, persönliche Botschaft, die mein zukünftiges Leben prägen wird. Etwas, dass jetzt nur mir ganz allein gehört.

Vielleicht findest auch Du Deine ganz eigene Botschaft in diesem Buch?

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